„Erstaunliche Schlussfolgerung““

SPD-Kreistags-Fraktion sieht Mehrheit für Gutachten nicht

„“Die interfraktionelle Sitzung zum Bedarfsgutachten für den Rettungsdienst am Montag, den 27. Oktober war eine hilfreiche Veranstaltung und hat Gelegenheit gegeben, Fragen zu stellen und Antworten darauf zu bekommen. Gleichwohl wurden auch neue Fragen aufgeworfen,““ so die erste Einschätzung des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Bernd Wölbern. „“Diese Fragen sind ebenfalls noch abzuarbeiten, und es verbietet sich nach unserer Überzeugung, voreilig über Mehrheiten oder Ergebnisse zu spekulieren. So wird die in der Tat sehr „ruhige Atmosphäre“ der Sitzung am Montag nachträglich durch den unglücklichen Versuch, Fakten zu schaffen, konterkariert.““